Kampfrichterausbildung

von Maike Schramm (SSF)

Kampfrichter sorgen für eine fairen Schwimmwettkampf bei Start und Ziel, Wenden und auf der Bahn. Die an Wettkämpfen teilnehmenden Vereine müssen i. a. eigene Kampfrichter mitbringen, weil man ziemlich viele davon für einen Wettkampf braucht. Oft wird das Fehlen von Kampfrichtern mit einer Strafgebühr für den betroffenen Verein belegt, manchmal auch mit Ausschluss vom Wettkampf.  
Deshalb brauchen wir Kampfrichter. Je mehr, umso besser.  
Kampfrichter wird man nach einem eintägigen Theorieteil mit Multiple-Choice-Abschlusstest und praktischem Einsatz in drei bis vier Wettkampfabschnitten. Die Ausbildungsgebühr übernimmt die Schwimmabteilung.
Die Tätigkeit als Kampfrichter ist ehrenamtlich. Der Wettkampfveranstalter kümmert sich um die Verpflegung der Kampfrichter während des Wettkampfs.  
Man muss nicht gut schwimmen können, um Kampfrichter zu werden, und man braucht auch keine besonderen Vorkenntnisse. Die eigenen Kinder sollten nicht mehr zu klein sein, weil man beides, Kampfrichtertätigkeit und Kinderbetreuung, am Wettkampftag nicht gleichzeitig tun kann.  

Der nächste geplante Termin für die Erstausbildung zum Kampfrichter ist der 24.4.2016 in Köln. Wir – die Schwimmabteilung und der Kampfrichterkoordinator (ich) – würden uns freuen, wenn viele von Ihnen den Schritt zum Kampfrichter mitmachen.

Bitte geben Sie mir eine Nachricht bis zum 10.4.2016.   

Bei Rückfragen stehe ich zur Verfügung 

Mit sportlichem Gruß
Georg Wambach

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